Judas and the Black Messiah

2021
Icons von MC_Horn
Schlechtes Endeziemlich traurig (2)kein offenes Ende
Keine After-Credits-Szene!
Spielfilm Drama · Historie
enthält Real-Elemente
eingefügt von MC_Horn vor 4¼ Tagen
Darsteller
Daniel Kaluuya Fred Hampton
Lakeith Stanfield William O'Neal
Jesse Plemons Roy Mitchell
Beschreibung
Chicago, in den späten 60er-Jahren: Um dem Gefängnis zu entgehen, wird der Autodieb und Betrüger William O’Neal im Auftrag des FBI in die aufstrebende Black Panther Party unter Führung des charismatischen Fred Hampton eingeschleust. Dort soll er den Beamten Infos aus erster Hand beschaffen, um den unliebsamen Revoluzzer Hampton zu stürzen. O’Neal gerät auf Dauer in einen argen Gewissenskonflikt, den mit seinem eigenen Aufstieg bei den Black Panthers, wächst auch dessen Sympathie für die schwarze Menschenrechtsbewegung.
eingefügt von MC_Horn vor 4¼ Tagen
Wie es endet …
Über das Schicksal von 5 Charakteren :
Fred HamptonDaniel Kaluuya
Larry RobersonAshton Sanders
Jake WintersAlgee Smith
Mark ClarkJermaine Fowler
Deborah JohnsonDominique Fishback
Im Dezember 1969 wird die Berufung von Fred Hampton abgelehnt und er soll wieder inhaftiert werden. Dem FBI-Chef Hoover ist dies aber nicht genug, er möchte das Hampton für immer von der Bildfläche verschwindet. Deshalb befiehlt der FBI-Mann Mitchell seinem Spitzel O’Neal ein letztes Mal einen folgenschweren Verrat zu begehen. Am Abend vor seiner geplanten Inhaftierung versammeln sich viele Kollegen der Black Panthers in Hamptons Wohnung. Ein befreundeter Bandenführer bietet Hampton einen Geldbetrag, mit dem er sich ins Ausland absetzen kann. Hampton lehnt jedoch ab und weist stattdessen seinen Freund an, mit dem Geld ein Krankenhaus zu gründen. O’Neal mixt Hampton ein Schlafmittel in dessen Drink, der das Getränk auch annimmt. In der Nacht dringen Einsatzkräfte der Chicagoer Polizei in Hamptons Wohnung ein und ermorden den schlafenden Black-Panther-Führer mit zahlreichen Schüssen. Für seine Mitarbeit bei der Ermordung von Hampton bekommt O’Neal die Schlüssel zu einer Tankstelle und einen hohen Geldbetrag als Starthilfe, um sein eigenes Geschäft aufzubauen. Nach anfänglichem Zögern nimmt O’Neal das Geld und die Schlüssel an. 25 Tage nach Hamptons Ermordung wird dessen Sohn geboren, der noch heute die Geschicke schwarzer Bürgerrechtsbewegungen leitet und das Gedenken an seinen Vater hochhält. O’Neal beging im Januar 1990 Selbstmord, nachdem er sich zum ersten und einzigen Mal vor laufender Kamera zu den Umständen von Hamptons Tod und seinen Verrat geäußert hat.
eingefügt von MC_Horn vor 4¼ Tagen
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